am ersten März-Wochenende in der Mooskirchner Veranstaltungshalle.
Waren und Gegenstände „rund um’s Kind“ en masse – von
knapp 6000 einzelnen Artikeln
ist die Rede – eine Fülle an Käufern und ebenso viele Interessierte aus nah und fern – so beschreibt man am besten
den Second-Hand-Basar „Frühjahr 2026“
in Mooskirchen.
Jeweils im Frühjahr – üblicherweise im Monat März – und im Herbst – in den ersten Oktoberwochen – wird dazu eingeladen.
Reine Eigeninitiative, die – diesmal auch dem „Weltfrauentag“ zur Ehre – von Frauen-Power gelebt und getragen wird. Mit Maria Gößler, der engagierten Kindergartenleiterin an der Spitze, von einem vielköpfigen Team tatkräftig unterstützt.
Der jährlich stattfindende
Second-Hand-Basar „rund um’s Kind“
ist untrennbar mit der
Leiterin des Mooskirchner Kindergartens,
Maria Gößler,
in Verbindung zu bringen. Ja, sie ist
die „Mama dieser Einrichtung“
seit knapp zwei Jahrzehnten. Sie wacht gut in der Kommandozentrale, Bei ihr laufen alle Fäden zusammen, sie arbeitet einige Wochen lang unermüdlich und ist gedanklich schon bei der nächsten Veranstaltung, wenn die aktuelle richtig im Laufen ist. Es ist aber kein Geheimnis, dass sie sich über kurz oder lang zurücknehmen wird.
Wobei, das wollen wir nicht verschweigen und erfüllt nach wie vor mit großer Freude, Idee und Unterstützung von Nina BENSEMANN stammen, die vor Jahren diese glorreiche Überzeugung auch zu verwirklichen vermochte.
Wirklich bescheiden, mit einer kleinen Anzahl an Waren, wurden erste Schritte gesetzt. Damals noch in der Aula der Volksschule. Der Erfolg gab den Verantwortlichen recht und führte zu dem, was es heute ist:
24 Stunden lang das größte Warenhaus der Region.
Die besonderen Erfolge der Vorjahre, der stets bejahende Zuspruch durch Verkäufer wie Käufer, ließen Maria Gößler und sie begleitende Hände nicht müde werden, auch in diesem Frühjahr alles zu unternehmen und eine Veranstaltung zu organisieren.
Schon die erste Terminankündigung Mitte Jänner, mit Aktivphase ab Anfang Feber, führte zu zahlreichen Anfragen, die noch gut beantwortet werden konnten. In den letzten zwei Wochen aber musste das Schild
„closed“
(nichts besser als das für den Veranstalter) angebracht werden. Zum Leidwesen der einen, die als Verkäufer:innen wenig Möglichkeit bekamen; zur Freude vieler anderer, wie am ersten Kauftag zu sehen war.
Es ist nicht übertrieben, davon zu sprechen, dass die doch sehr große Veranstaltungshalle, in diesem Fall
ein barrierefreies, großes WARENHAUS
mit einer Angebotsfläche von immerhin knapp 800 m2, regelrecht gestürmt wurde. Schlangen wartender Käufer, die sich an den Kassen drängen, ist selbst in Großmärkten nicht mehr Standard.
In Mooskirchen, beim Basar „Frühjahr 2026“ war das wieder Realität, konnten es alle sehen, mussten es „erleben“, die kamen und kauften.
Gemeinsam mit
den Mitarbeitern der Marktgemeinde Mooskirchen
schaffen dann alle von Maria Gößler eingeladenen oder angesprochenen, ehrenamtlich tätigen Helfer:innen zusammen mit dem Kindergarten-Betreuungsteam
auch dank des Verständnisses durch Pflichtschulclusterleiterin Mag. Ingrid Meeraus
Voraussetzungen für die Veranstaltung, die – mit Unterstützung durch die Marktgemeinde Mooskirchen – in der VERANSTALTUNGSHALLE ausgerichtet werden darf.
Selbst für das kulinarische Angebot wurden alle Räumlichkeiten genützt, die auch sonst bei verschiedenen, vornehmlich Kulturveranstaltungen, zur Verfügung stehen.
Dankenswert,
dass sich wieder zahlreiche Eltern der betreuten Kinder, die den größten Nutzen aus einem Ertrag haben,
vereint mit Mitgliedern des Elternvereins der Volksschule (an der Spitze Obfrau Marina Fuchsbichler)
und
beispielgebendem Verständnis
der Kindergarten-Elternbeirat-Verantwortlichen mit Katrin Fuchsbichler-Zweiger sowie Christopher Weiland zu dankenswertem Mittun bereit erklärten.
Freitag-Nachmittag
Als sich die Tore – am ersten Tag gegen 17 Uhr – öffneten, da war
„wirklich was los“;
da geht Maria Gößler, wie sie glaubhaft versichert, im wahrsten Sinn „das Herz auf“. Beifällig nickten bei dieser Aussage einige Damen, die schon viele Jahre ihre Freizeit zur Verfügung stellen.
Unsere Bilder können die „Stimmung“ im Haus einigermaßen vermitteln. Groß und Klein ist bemüht, das richtige zu finden, zu probieren, zu überlegen, um dann „zuzuschlagen“; den Kauf zu tätigen.
Auch kulinarisch ist dank vieler Mehlspeisen und Köstlichkeiten, die Eltern bereitstellen, alles vor Ort.
Und nach dem Wühl- und Kauferlebnis heißt es an den Kassen ein wenig (mehr) Geduld haben, um einen entsprechenden Kostenbeitrag für das zu leisten, was man entgegennimmt.
Schließen sich dann die Tore am ersten wie zweiten Tag, heißt es zusammen räumen und für Maria Gößler, die „im Hintergrund“ von ebenso fleißigen Händen (Katrin Fuchsbichler-Zweiger und Marina Fuchsbichler) vorbereitete, zusammengefasste Abrechnung zu machen.
Da werden einige Nachtstunden zum Tag. Anders wäre es, meint Maria Gößler, nicht möglich, zu einem Ergebnis zu kommen; und den Verkäufern ihr Entgelt nach Ladenschluss auch korrekt übergeben zu können.
Die Veranstaltung bietet beste Gelegenheit, die Gespräche untereinander zu suchen, einiges zu besprechen.
Und sowohl
Bürgermeister aD Engelbert Huber (er hat von Anbeginn an, den Sinn der Sache richtig erkannt, gefördert und nach besten Kräften unterstützt)
wie seinem
Nachfolger Peter Fließer
war es Anliegen, für die wertvolle Unterstützung in aller Form mit Anwesenheit,
ANERKENNUNG
zum Ausdruck zu bringen.
am Samstag-Vormittag
diese Angebotszeit
– die Tore öffneten sich um 8:00 Uhr – spricht jene Käufer weiblich wie männlich sehr gut an, die in aller Ruhe schauen, wählen und gezielt einkaufen wollten.
Auch an diese Käuferschicht richtete sich die Einladung, Damen wie Herren sind immer willkommen, gerne gesehen und werden ebenso mit Aufmerksamkeit „bedient“, wie das alle andere Interessierten schon zuvor erleben/erfahren durften.
Das kulinarische Angebot war dank vieler fleißiger Hände reichhaltig wie am Vortag.
Da lief den Gästen wohl wahrlich „das Wasser im Mund zusammen“.
Gerne wurde konsumiert und damit der Reinerlös den Kindern überlassen.
Jenen verlässlichen, freiwillig tätigen Damen und Herren, die einen Freitag-Nachmittag und/oder den Samstag- Vormittag in den Dienste einer
guten Sache für alle Kinder
stellten, ist
Kompliment und Anerkennung
auszusprechen.
Für das leibliche Wohl der fleißigen Hände hat die Marktgemeinde Mooskirchen mit der Einladung zum gemeinsamen Mittagmahl „gesorgt“.
Jedenfalls
ist das Geschehen ganz einfach auf einen Nenner zu bringen:
der Käuferansturm war enorm, das Angebot riesengroß
und
der Reinertrag wieder top.
Da dürfen sich Mooskirchen’s Kinder auf einige wertvolle Überraschungen für die künftige Betreuung freuen!
DANKE
ist allen (hier am Bild) zu sagen, die sich – in welcher Weise immer – in den Dienst dieser wirklich guten Sache stellten.
Bericht: KiG-Leiterin Maria Gößler, Engelbert Huber
Bilder: Maria Gößler, Engelbert Huber und Robert ´Cescutti (überwiegender Teil)





































































