am traditionellen MONTAG-Vormittag, diesmal im Kindergartenhaus.
Eine „kleine“, dafür umso „feinere“ Gruppe von Bewohnern unserer Gemeinde nahm die Einladung an,
im Rahmen ihres regelmäßigen Zusammentreffens an Montagen zu den Kindern zu kommen.
Von Beginn bis zum Ende war es ein Miteinander, von Herzlichkeit, Wertschätzung und Freude geprägt.
Bei den Vorbereitungen wurde nach Gemeinsamkeiten gesucht. Lieder, Spiele, die es in den Kinderjahren unserer Gäste und auch noch heute im Leben der Kinder gibt.
Herzlich wurden die TeilnehmerInnen des Ortsmittetreffens begrüßt. Unter den Gästen waren eine Oma und Uroma unserer Kinder, gemeinsam mit Bürgermeister a.D. Engelbert Huber.
Schon der „Start“ gelang perfekt
mit dem Singen traditioneller Kinderlieder.
Die Kinder trafen die Auswahl und stimmten auch kräftig im Chor mit ein.
Somit „war das Eis gebrochen“ und alles im Haus stand Jung und Alt zur Verfügung.
Da herrschte hektisches Treiben an allen möglichen Plätzen im Haus. Erstaunlich zu sehen,
wie geschickt die Kinder mit den ihnen zur Verfügung stehenden Materialien, sei es Holz, Papier, Wertstoffe wie etwa Kapseln von Getränkeflaschen, etc. umzugehen verstehen.
Da „saß“ jeder Hammerschlag am Nagel oder waren Sperrholzbrettchen in Windeseile miteinander verleimt. Aufmerksam wurden Kunden beispielsweise im Kindergarten-„Supermarkt“ Wünsche nach Obst, Gebäck sowie Fleisch oder Fisch erfüllt.
Das
Angebot im Kindergartenhaus kann sich wirklich sehen lassen
und
ermöglichte den „Älteren“ einen sehr guten Einblick,
wie praxisnah und realistisch die Betreuung der Kinder auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit erfolgt.
So wurde miteinander gezeichnet, experimentiert, mit Holz gestaltet, bekannte und neue Spiele gespielt, aus Büchern vorgelesen oder beispielsweise, mit äußerster Perfektion auch durch die Knaben, Bügelperlenbilder hergestellt.
Zwischendurch war am „Essensplatzerl“ das schmackhafte Buffett – sogar frisch gebackener Kuchen und Kaffee standen zur Auswahl – vorbereitet und konnten es einige Kinder nicht erwarten, mit den Gästen ihre Jause einzunehmen. Oder, noch besser, weil nicht alltäglich, sich von ihnen „bedienen“ lassen.
Viel zu schnell verging die Zeit und Kinder wie Betreuungsteam mussten sich von so netten Gästen wieder verabschieden.
Für die Kinder sehr wertvoll, mitzuerleben, dass sich auch Großeltern und Urgroßeltern
in der „Welt der Kleineren“ gut zurecht finden.
Sich erinnern können, Verständnis und Freude am Miteinander haben.
Großartig wie
„Jung“ und „Alt“ das Gemeinsame in den Vordergrund
dieser Begegnung stellten.
DANKE
den gekommenen Gästen und Silvia Tappler für die Koordination des Ortsmitte-Termines.
Text und Bilder: Maria Gößler, Kindergartenleiterin












