Kindergarten Mooskirchen

Aschermittwoch: mit dem Aschenkreuz in eine ruhige Fastenzeit

schreiten unsere Kindergartenkinder durch die kommenden 40 Tage  mit aufmerksamer Begleitung.

Bereits am Morgen bereitete unsere Betreuerin Marie mit den Kindern unsere seit vielen Jahren beliebte, die

für diesen Tag vorgesehene Fastensuppe 

zu.
Zeitgleich wurde im Bewegungsraum eine Tafel für das Beisammensein am Vormittag gestaltet,

sowie die Asche der am Vortag verbrannten Palmbuschen bereitgestellt.

Alle Kinder der Betreuungswoche versammelten sich in der Schmetterlingsgruppe.

Provisor Mag. Wolfgang Pristavec
kam,

wie immer am Aschermittwoch,

zu uns in den Kindergarten.
In sehr kindgerechten Worten sprach der Herr Provisor
über die Bedeutung der Asche,
die des Aschermittwochs
und
der Fastenzeit.
So erklärte er den Kindern beispielsweise, dass alles ein Ende hat und alles vergeht.

Die Fastenzeit kann dazu genutzt werden, Gutes zu tun und achtsam zu sein.

Provisor Mag. Wolfgang Pristavec
segnete dann die Asche
und
streute diese jenen Kindern, die es wollten,
mit den Worten:

„bedenke Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst“,

auf das Haupt.
Lieder umrahmten die Aschenkreuzspende.

Den Rest der Asche nahm Provisor Mag. Wolfgang Pristavec mit in die Kirche, um diese für die Aschenkreuzspende im Rahmen der hl. Messe am Abend zu verwenden.

Im Anschluss gingen alle gemeinsam in den Bewegungsraum, Nach einem Tischgebet wurde, auch traditionell, gemeinsam

die köstliche Fastensuppe verzehrt.

Vielen Dank dem Herrn Provisor für das Kommen und die Mitgestaltung dieses Vormittages.

Fastenzeit 2026

Anhand
einer Osterstiege 
und
eines Fastenkalenders 
wird den Kindern sichtbar gemacht, auf wieviele Tage sich die Fastenzeit erstreckt.
Bis Ostern hören die Kinder jede Woche eine Jesusgeschichte.
Gemeinsam werden wir mit den Kindern

den Weg bis Ostern mit allen Sinnen aufmerksam gehen
und
gut auf uns und die anderen achten.

Ein Spaziergang durch den Markt bei herrlichem Wetter war an diesem Aschermittwoch zur Freude der Kinder auch noch möglich.

Text und Bilder: Maria Gößler, KiGLeiterin

Nach oben scrollen